Willkommen im WebOPAC der Stadtbibliothek Aalen.
Sie können über unseren gesamten Medienbestand recherchieren (170.581 Medien),
Verlängerungen vornehmen und Ihr Lesekonto einsehen.

B24 App!
  Jetzt für Ihr Smartphone!
Die neue B24 Bibliotheksapp für iOS und Android!

 

B24 – die App für Bibliotheken und Lesende auf Ihrem Smartphone und Tablet.
Die App ermöglicht den mobilen Zugriff auf den WebOPAC der Torhaus und auf Ihr Konto.

So geht’s:

  1. App herunterladen und installieren
  2. Bibliothek suchen – per GPS, mit QR-Code oder Direkteingabe
  3. Anmelden mit Ihrer Kennung und Passwort
  4. oder ohne Anmeldung direkt einsteigen
  5. und los!

Die Anmeldung bleibt bis zum Ausloggen gespeichert.

Probieren Sie es aus!

Zum Apple App Store Zum Google Play Store Zum Amazon App Store

mehr...
Tierisches Kinderkino im Mai
{Cover des Films Mullewapp - Eine schöne Schweinerei. Verschiedene Tiere auf einem Fahrrad umgeben von Luftballons}       
Kinderkino - Mullewapp - Eine schöne Schweinerei

Ende Mai kommt der Film "Mullewapp" in Form eines Kinderkinos in die Stadtbibliothek Aalen.

Kostenlose Veranstaltung für alle Kinder ab 5.

 

In einem Tag hat Waldemar Geburtstag. Da muss er sich schwer zurücknehmen, um seine Geburtstagstorte nicht gleich zu essen. Und dann taucht auch noch Wildschwein Horst von Borst mit seiner Bande auf. Um an die Geburtstagsleckereien zu kommen, legt er die drei Freunde Waldemar, Franz von Hahn und Johnny Mauser rein und schickt sie auf eine unfreiwillige Fahrradtour. Eintritt frei.

 

Veranstaltungsdaten:

Freitag, 31. Mai 2024, 15:00 - 16:20 Uhr

 

Preis:

Eintritt frei!

 

Veranstaltungsort:

Torhaus, Paul-Ulmschneider-Saal

mehr...
Buchtipp für Erwachsene im Mai

                        {Cover des Buchs              Helene Gestern: Der Duft des Waldes


Als Expertin für historische Postkarten wird die Historikerin Elisabeth Bathori häufig zur Begutachtung von Nachlässen hinzugezogen. 

 

So auch im Fall der 89-jährigen Gräfin Alix de Chalendar, die eine umfangreiche Sammlung an Fotografien und Feldpostbriefen ihres Onkels Alban de Willecot an den berühmten französischen Dichter Anatole Massis besitzt. Elisabeth wird von der hochbetagten Dame als Nachlassverwalterin damit beauftragt, die Zeugnisse aus der Zeit des Ersten Weltkriegs zu sichten und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

 

Bei der Durchsicht des Materials ahnt Elisabeth bereits, welchen historischen Wert die Zeugnisse, die ihr anvertraut worden sind, besitzen. Alban de Willecot und sein Dichterfreund Antatole Massis schafften es, an der Zensur vorbei, die Grauen des Krieges in Worten und Bildern festzuhalten. Doch Alban fiel 1916 an der Front und Massis verstarb kurz nach Ende des Krieges, sodass die Dokumente in Vergessenheit gerieten.

 

 

 

 

Als Alix kurz darauf stirbt, vermacht sie Elisabeth nicht nur die Rechte an der Sammlung, sondern auch ein Landhaus im Herzen Frankreichs. In diesem Haus stößt die junge Historikerin auf weitere Dokumente, mit Hinweisen auf ein kompliziertes Geflecht an Personen, die mit Alban de Willecot und Anatole Massis verbunden waren. Die Recherche führt sie von Paris über Brüssel nach Lissabon, wo Elisabeth ein verschlüsseltes Tagebuch einer geheimnisvollen Diane in die Hände fällt, die offenbar engen Kontakt zu Willecot und Massis hatte. Nach und nach setzt Elisabeth das Mosaik der vielen Lebensgeschichten voller Leid, Liebe und Hoffnung, in Zeiten eines alles in Trümmer zerschmetternden Kriegs, zusammen.

 

Zur Autorin:

 

Hélène Gestern, Jahrgang 1971, stammt aus Lothringen. Die Herkunft der Autorin aus der immer wieder zwischen Frankreich und Deutschland umkämpften Region, ist für die Verortung des Romans daher nicht zufällig gewählt. Jedoch nicht autobiografisch beeinflusst, sondern eine Verschmelzung verschiedener Biografien und Familiengeschichten aus dem Frankreich des 20. Jahrhunderts zu dieser zwischen Realität und Fiktion fließenden Geschichte. Neben dem Schreiben unterrichtet Hélène Gestern an der Universität von Lorraine Literatur. Ihre großen Themen sind Fotografiegeschichte und das autobiographische Schreiben. „Der Duft des Waldes“ ist 2016 in Frankreich erschienen. Es ist das erste Buch, das von der Autorin 2018 ins Deutsche übersetzt wurde, hundert Jahre, nachdem der Erste Weltkrieg zu Ende ging.

Viele französische Schriftsteller beschäftigen sich mit der Thematik des Ersten Weltkriegs, da „La Grande Guerre“, dieser fürchterliche Stellungskrieg, der auf französischem Boden Millionen Opfer forderte, noch stark im kollektiven Bewusstsein vieler Franzosen verankert ist. 

 

Neben der Eindringlichkeit der Handlung und der anschaulichen Schilderung von Verrat und Verfolgung im Ersten und Zweiten Weltkrieg ist es beeindruckend, wie die Autorin es versteht, französische Familienschicksale mit zeitgeschichtlichen Ereignissen zu verzahnen und es damit schafft, eine Brücke von der Gegenwart (Perspektive der Ich-Erzählerin) in die Vergangenheit (z. B. Briefwechsel zwischen Alban de Willecot und Anatole Massis) zu schlagen. Ein Arrangement aus realen und fiktiven Erzählungen, Dokumenten, Feldpostbriefen, Tagebüchern und Erinnerungen, deren Inhalt sich so, oder ähnlich zugetragen haben könnte. 

mehr...
Buchtipp für Jugendliche im Mai

                        {Cover des Buchs  Rick Riordian: Percy Jackson - Der Kelch der Götter
»Eine fantasievolle, humorvolle und spannende Geschichte die mich sehr gut unterhalten konnte […] ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer mit der 2. Aufgabe.« - Alexandra S. (Rezensentin)

 

»Eine fantasievolle, humorvolle und spannende Geschichte die mich sehr gut unterhalten konnte […] ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer mit der 2. Aufgabe.« - Alexandra S. (Rezensentin)

»Die Spin offs waren ja ganz nett, aber an die Percy Geschichten reichen sie nach meiner Meinung nicht heran. Großartig, dass es jetzt damit weiter geht. Packende Story, hoffentlich kommt bald eine Fortsetzung!«- Susanne (Rezensentin)

 

Percy Jackson hatte in den letzten Jahren vielerlei Spin-Off-Geschichten und Gastauftritte in anderen Reihen, wonach sich allerdings viele Leute gesehnt hatten, war eine Geschichte die sich einmal wieder vollends um Percy und seine Freunde Grover und Annabeth dreht. Entsprechend erstaunt sah ich in der Liste der Bestseller vor kurzem ein Buch herausstechen, welches einen bekannten Coverstyle innehatte. Titel: „Percy Jackson 6“. Wenn auch etwas verwirrt, da die Hauptstory ja bereits abgeschlossen ist las ich mich hinein und stellte schnell fest: Hier wird tatsächlich die Haupthandlung der fünf vorherigen Bände fortgesetzt. Naja, zumindest teilweise.

In „Percy Jackson 6 – Der Kelch der Götter“ ist Percy bereits 17 Jahre alt und möchte mit seiner Freundin Annabeth gemeinsam auf dasselbe College - die Universität von Neu Rom. Dumm nur, dass Percy nach wie vor ein Halbgott der „großen Drei“ (also Zeus, Poseidon und Hades) ist, und somit eigentlich laut einem Pakt der drei gar nicht da sein sollte. Um also aufs College zugelassen zu werden, braucht er drei Empfehlungsschreiben von verschiedenen Göttern. Warum? – Um es im Wortlaut Poseidons auszudrücken: Die Bürde die er - einfach nur fürs Existieren - trägt. Doch wie ihr euch sicher vorstellen könnt, sind diese Schreiben nicht rückwirkend, hat Percy in den vergangenen Bänden ja den gesamten Olymp gerettet. Also heißt es, Aufträge annehmen im Tausch gegen ein Empfehlungsschreiben.

Und der erste Gott lässt nicht auf sich warten. Ganymed, der „Glanzfrohe“, einst Sterblicher, doch von Zeus zur Unsterblichkeit verholfener Gott und Mundschenk der Olympier sucht nach seinem gestohlenen Kelch. „Nun, was kann ein fehlender Kelch denn groß an Schaden anrichten?“, denkt sich Percy. Doch der Kelch hat die Fähigkeit, jeden Sterblichen der daraus trinkt unsterblich zu machen. Da Percy bereits in den vergangenen Büchern die Unsterblichkeit abgelehnt hatte, macht es ihn in den Augen Ganymeds zu einem geeigneten „Schatzjäger“.

Also macht er sich mit seinen Freunden Grover und Annabeth auf die Suche.

Percy Jackson 6 ist erfrischend leicht und einfach geschrieben, hat viel Humor, der nicht zu gezwungen wirkt und ist in dem bekannten Stil der vorherigen Bände geschrieben. Das Buch hat zwar nur 320 Seiten, ist jedoch fesselnd, spannend, lustig und lässt die Stimmung, welche ich seit dem Ende der Reihe im Jahr 2011 vermisst habe, wieder aufleben. Zumal in dieser Geschichte Percys Vater – Poseidon, der Gott des Meeres – ihm etwas beisteht und damit eine für Percy Jackson neue Dynamik mit einbaut.

Ohne zu viel zu verraten, kann ich den sechsten Band jedem Fan der Reihe empfehlen. Die Fortsetzung wirkt nicht zu gezwungen und ist auch am Ende nicht abgeschlossen. Ein siebter Band kommt bereits Ende diesen Jahres – vorerst nur auf Englisch – heraus. Titel: Percy Jackson 7 - Wrath of the Triple Godess – übersetzt: Percy Jackson 7 – Der Zorn der dreifachen Göttin (288 Seiten stark).

 

Der 6. Band kann bei uns im Bestand vorgemerkt werden.

mehr...
Lesekonto

Achtung! Die Feststelltaste ist aktiv!

Melden Sie sich an, indem Sie Ihre Lesenummer und Ihr Passwort (Standardpasswort Geburtsdatum TTMMJJJJ) eingeben und auf "Anmelden" klicken.

Beispiel: 01012001 für den 1. Januar 2001 ; Bei Institutionsausweisen ist das Passwort die Ausweisnummer

Aus Sicherheitsgründen müssen Sie Ihr Passwort nach der ersten Anmeldung ändern. Die Bücherei kann nach Bedarf das Passwort wieder auf Ihr Geburtsdatum zurücksetzen.

mehr...
Schaufenster "Seniorenarbeit" im EG der Stadtbibliothek Aalen

Neue Kinder-CDs

Mediengruppe: CDs Kinder/Jugend, Neuerwerbungen der letzten 4 Monate

Neue Computerbücher

Systematik: wbr, Zweigstelle: Stadtbibliothek im Torhaus, Neuerwerbungen der letzten 6 Monate

Neue Gartenbücher

Systematik: xbo, Zweigstelle: Stadtbibliothek im Torhaus, Neuerwerbungen der letzten 6 Monate

Verlinkung zur Homepage


{#homepage}

E-Mail-Benachrichtigungen

Wenn Sie in Ihrem Leserkonto E-Mail-Benachrichtigungen wählen, werden Sie von uns benachrichtigt sobald eine Vorbestellung für Sie eingetroffen ist. Außerdem erhalten Sie eine Mail, mit dem Hinweis, dass die Leihfrist Ihrer Medien in Kürze abläuft. So haben Sie die Fristen besser im Griff!

Wie aktivieren Sie diese Service-Mails?

  • Wählen Sie in der Menüleiste Leserkonto
  • Melden Sie sich mit Ihrer Lesernummer und Ihrem Passwort (Geburtsdatum) an
  • Klicken Sie auf "Ihr Leserkonto" und weiter auf "Einstellungen"
  • Unter "E-Mail Benachrichtigung" können Sie die Service-Mails anhaken
  • Kontrollieren Sie bitte, ob Ihre E-Mailadresse korrekt eingetragen ist
  • Speichern Sie die neuen Einstellungen

In den Einstellungen können Sie auch Ihr Passwort ändern, sollten Sie es vergessen, setzen wir es wieder auf das Standardpasswort zurück.

mehr...

In meinem Konto anmelden.