Aktuelles!

Jahresgebühr-Geschenk-Gutschein

Wie wäre es mit 12 Monaten vollen Service "Stadtbücherei"?

Wir bieten neben aktuellen Medien, fair gehandelten Kaffee und Tee, freies WLAN, ein Lesecafé mit über 65 Zeitschriften und Zeitungen und ein engagiertes Büchereiteam, das Ihnen gerne jederzeit weiterhilft.

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Den Gutschein erhalten Sie an der Servicetheke in der Stadtbücherei. Beschenkt werden können Neukunden sowie bereits registrierte Nutzer.

 

NEU: Tonie-Hörspielfiguren
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Tonies & Tonie-Boxen

= der neue Hör-Spiel-Spaß für Kinder

 

Im Angebot sind spannende & beliebte Kindergeschichten, Kinderlieder und Sachwissen.

Jetzt ganz neu in der Stadtbücherei Kitzingen: auch die Tonie-Boxen stehen zum Testen und für die Ausleihe bereit!

Mehr Infos zu den Tonies: https://tonies.de/die-idee/

Alle verfügbaren Tonies finden Sie in dieser Übersicht.

Franken-Onleihe

Stellungnahme der Franken-Onleihe zum Lizenzmodell der Verlagsgruppen Holtzbrinck und Bonnier

Aufgrund unterschiedlicher Konditionen der Verlage können Bibliotheken E-Books häufig nur mit Verzögerung, zu erhöhten Preisen oder gar nicht bereitstellen. Hier erklären wir Ihnen genauer, warum bei der Franken-Onleihe immer noch Titel aus vielen wichtigen Verlagen fehlen.

Der Medienbestand der Franken-Onleihe umfasst Titel einer Vielzahl von Verlagen. Die Auswahl und Aktualität dieser Titel hängt von den Konditionen der teilnehmenden Verlage ab.

Insbesondere aktuelle Neuerscheinungen und Bestseller werden häufig nur mit Verzögerung oder gar nicht angeboten. Hiervon betroffen sind besonders Veröffentlichungen der Verlagsgruppen Random House und Bastei Lübbe. Zu den Verlagsgruppen Random House und Bastei Lübbe gehören folgende Verlage: Blanvalet, Blessing, btb, C. Bertelsmann, Diana, DVA, Goldmann, Heyne, Knaus, Limes, Luchterhand, Manesse, Manhattan, Page & Turner, Penguin, Penhaligon, Lübbe, Ehrenwirth, Eichborn, Lyx.

Die Verlagsgruppen Holtzbrinck und Bonnier bieten Bibliotheken leider nur befristete Lizenzen zum Kauf an, die deutlich teurer als Endnutzerlizenzen sind. Die begrenzten finanziellen Mittel der Franken-Onleihe lassen es nicht zu, E-Books dieser beiden Verlagsgruppen  unter den vorliegenden Konditionen anbieten zu können. Zu den Verlagsgruppen Holtzbrinck und Bonnier gehören folgende Verlage: S. Fischer Verlag, Rowohlt Verlag, Kiepenheuer & Witsch, Droemer Knaur, Argon Verlag, arsEdition, Carlsen, Piper, Malik, Pendo, Econ, List, Ullstein, Thienemann und Berlin Verlag.

Leider stellen mittlerweile die meisten Verlage ihre eBooks und eAudios nur noch als zeitlich befristete Lizenzen zur Verfügung. Einige Titel können lediglich für ein Jahr ausgeliehen werden und müssen danach erneut gekauft werden. Andere wiederum bieten die Lizenzen für Bibliotheken zwar ohne Befristung, aber deutlich teurer an als für private Käufer. Auch dies ist für die Bibliotheken der Franken-Onleihe nicht leistbar.

 

Hintergrundinformationen zur Ausleihe von E-Books durch Bibliotheken:

Bibliotheken können E-Books nicht wie gedruckte Bücher im Buchhandel zum Endkundenpreis kaufen. Stattdessen erwerben Bibliotheken Nutzungsrechte zum Verleih der E-Books über einen zentralen Anbieter, die divibib GmbH. Dieses Unternehmen schließt mit den jeweiligen Verlagen Einzelverträge ab. Die meisten Verlage veräußern ihre E-Books derzeit zum einfachen Preis für den Verleih durch Bibliotheken. Diese E-Books können dann über die jeweiligen Onleihe-Plattformen der  Bibliotheken von deren Kunden ausgeliehen werden. Da kopiergeschützte E-Books (bei der üblichen seriellen Lizenz) dabei nicht von mehreren Personen gleichzeitig ausgeliehen werden können, erwerben Onleihen bei starker Nachfrage mehrere Lizenzen eines Titels. Der gegenwärtige rechtliche Rahmen und die damit verbundenen Konditionen der Bereitstellung von elektronischen Medien für Bibliotheken ist unbefriedigend und führt dazu, dass diese E-Medien dort nicht in dem Maße zugänglich sind, wie es von den Bürgerinnen und Bürgern unserer Wissensgesellschaft erwartet wird. Die europaweite Kampagne “The Right to E-Read” macht deshalb sowohl Bibliotheksnutzern als auch Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung auf diese Problematik aufmerksam. Unterstützen Sie die Bibliotheken dabei, eine eindeutige gesetzliche Regelung für das Verleihen von E-Books zu erzielen und unterzeichnen Sie die Petition "Für das Recht auf elektronisches Lesen"!

 




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